Geschichten
Vielleicht veröffentlichen wir an dieser Stelle auch Ihre ganz persönliche Urlaubsgeschichte.
24.12.2011 - Urlaubsgeschichte von Max Bauer aus Perlesreut
Meine Frau und ich haben im Oktober 2011 einen wunderschönen Wanderurlaub in Schenna erlebt. Jeden Tag eine andere Tour, einmal von Katharinenberg nach Naturns auf dem Meraner-Höhenwanderweg ein super Ausblick (wie Flugaufnahme) auf Burg Juwal wie im Märchen. Ein anderer Tag Wanderung am Hirzer oder am Schenna-Waalweg usw.. Ein Tag zur Muskelentspannung haben wir Schloß Trautmannsdorf besichtigt. Dazu muss man einen ganzen Tag einplanen. Die weiträumigen Wanderungen sind nur möglich, wenn man nicht auf den Ausgangspunkt zurück braucht, dies ist nur möglich mit der Meran Buscard. Das Beste war noch ein Musikanten-Treffen und Stammtisch in unserm Gasthof Tiefenbrunn. Lauter hochklassige Musiker,wie der Südtiroler Jugendlandesmeister im Ziachorgelspiel waren gekommen. Schenna, wir kommen wieder! 2012 Max und Veronika Bauer
18.12.2011 - Urlaubsgeschichte von Diana
zwei mädchen christina und alina schreiben von hannes der muss ja super ausehen aber was für ein zufall das zwei mädchen von ihm schreiben das kommt mir komisch vor. aber schenna ist super schön wir waren dieses jahr im april dort es war wunderschön schloss trautmannsdorf in meran alles so schön
12.09.2011 - Urlaubsgeschichte von Bettina Decker aus Leipzig
nun schon zum vierten Mal machten wir (2010) Urlaub im Meraner Land, jeder Urlaub einzigartig. Vergangenes Jahr an einem frühmorgens verregneten Tag machten wir uns auf nach Haflingen, was wir noch nicht erkundet hatten.In St. Kathrein angekommen, wo es so traumhaft schön ist, kam die Sonne zum Vorschein und was hatten wir vergessen, den Fotoapparat. Für die Erinnerung haben wir eine Postkarte gekauft, zu Hause abgescannt und in unsere Bildershow "eingeflochten." Ende September fahren wir wieder und Haflingen muss noch einmal besucht werden.
31.08.2010 - Urlaubsgeschichte von Katharina Sander aus Burgthann
Auch in diesem Sommer - wie schon an Ostern - konnten mein Mann und ich wieder zwei Wochen in Schenna verbringen. Dieses Mal haben wir uns auf den Meraner Höhenweg konzentriert und ein paar wunderschöne Etappen hinter uns gebracht. Einmal von der Bergstation der Texelbahn in Partschins durch die 1000-Stufen-Schlucht bis oberhalb Naturns. Der Abstieg war uns zu mühsam, Seilbahn wollten wir nicht fahren, also liefen wir bis Katharinaberg im Schnalstal weiter. Traumhaft!
Die nächste Tour starteten wir in Außerhütt, wohin wir mit dem ersten Bus von Meran nach Pfelders gelangten. Wir waren einsam unterwegs bis nach Christl, wo wir in der Gastwirtschaft von einem Mann bekocht wurden! In St. Martin im Passeiertal endete diese Tour.
Die dritte Wanderung starteten wir in Vernuer - auch mit dem ersten Bus von Kuens hinauf. Leider war der Weg ab Gasthaus Longfall gesperrt, weil eine Mure abgerutscht war, so stiegen wir vom Tiroler Kreuz über die Fahrstraße zum Talbauer auf. In der Mittagshitze kamen wir schwitzend oben an und trafen - man kann es kaum glauben - die beiden Bürgermeister unserer Nachbargemeinden von zu Hause! Wir kannten sie natürlich aus der Zeitung, aber sie lernten uns dann eben auch kennen. Es war eine gemütliche und anregende Mittagsstunde! Unsere Wanderung endete dann auf der Leiteralm, wo wir uns den Lift nach Vellau gönnten! Diese und noch mehr fantastische Wanderungen wurden erst durch das einmalige Bussystem im Meraner Land und in der Umgebung möglich! Supersache! Danke, Südtirol! Wir kommen wieder!!!
18.08.2010 - Urlaubsgeschichte von Willy und Jeannine Grosseels aus Velm ST.Truiden
Wij waren dit jaar voor de 22ste maal in Schenna en komen nog telkens met veel plezier. Het weer was prachtig. Ons hotel is eveneens prachtig .Wij verblijven steeds in hotel Erzherzog Johann.Wij hopen nog enkele jaren terug te kunnen komen.
24.07.2010 - Urlaubsgeschichte von Gerhard Quest aus Bad Lippspringe
ich war schon zu jeder Jahreszeit in südtirol, und war immer begeistert. habe schon viel gesehen, aber ich finde es immer warm und herzlich hier.wir haben im texelgebirge eine grandiose hüttentour erlebt. die spronser seen bewundert, und sonja hat uns warmherzig danach wieder empfangen. die waalwege im september ein wahnsinn, und auch die apfelblühte im april. im september sind wir wieder in südtirol. nach verdins nun nach st. georgen, und es wird garantiert super.
17.06.2010 - Urlaubsgeschichte von Katja Puschendorf aus Leipzig
Das erste Mal waren wir 2004 in Schenna. Alles war atemberaubend schön; wir haben einige abenteuerliche Touren unternommen, wie die über die Hochgangscharte zu den Spronser Seen... einfach unvergesslich. Und es war uns schon etwas wehmutig ums Herz, als wir 2009 zurückkehrten - diesmal jedoch mit unserem 13 Monate alten Jakob im "Rucksack"- und hinauf zur Hochgangscharte schauten und feststellten, dass wir mit Baby nicht wieder hinauf konnten. Aber dafür hatten wir andere wundervolle Erlebnisse auf weniger gefährlichen Wanderungen. Außerdem hat unser Jakob in Schenna Laufen gelernt!!! Zur Zeit sind meine Eltern in diesem schönen Ort. Und auch wir kommen bald wieder!
09.06.2010 - Urlaubsgeschichte von Alina H.
Hallo Herr Keller,
dann halte ich Sie mal auf dem Laufenden, was die Geschichte mit dem Hannes betrifft :) Ein Happy End wird es da sicher nicht mehr geben, damit hab ich abgehakt. Nach Schenna geht es dieses Jahr wieder, jedoch diesmal ausschließlich zum Wandern und Erholen!
Die Alina
07.05.2010 - Urlaubsgeschichte von Ernst Joos aus Münstertal
Vor einigenJahren waren wir mit einem befreundeten Ehepaar in Schenna. Über den Apfelplantagen hingen weise und schwarze Netze. Auf die Frage an einen Apfelbauer meines Freundes Toni, warum weisse und schwarze Netze, sagte dieser schnell, unter dem schwarzen Netz gibt es rote Äpfel und unter dem
weisen gibt es weise Äpfel. Ich lachte nur und dachte typische Städterfrage.
08.03.2010 - Urlaubsgeschichte von Manfred Keller aus Siegen
Wann kommt nochmals die Geschichte mit Hannes?
Bin auf ein Happy End gespannt.
16.01.2010 - Urlaubsgeschichte von Bernd T. aus Naumburg
Ich habe keine besondere Geschichte, aber wir waren schon 2x in Schenna , und weil es uns so gut gefällt kommen wir dieses Jahr zum 3. mal. Viele Grüße aus Deutschland.
Fam. Töpfer
26.09.2009 - Urlaubsgeschichte von Friedrich S. aus Atting
Nach einer Talfahrt mit der Taser Seilbahn und anschliessender Busfahrt zum Zentrum von Schenna hatte ich einen kurzen Umsteige-Aufenthalt zur Weiterfahrt mit dem Bus nach Verdins. Während des Aufenthalts boten mir 2 ältere Damen in ihren Schürzenkleidern an, neben ihnen auf der Sitzbank Platz zu nehmen. Ich fragte sie, wo sie denn herkämen und sie sagten mir, aus dem naheliegenden kommunalen Altersheim, dass sie über alles lobten sowohl von der Unterkunft als auch vom Personal her und sie würden fast jeden Tag hier zu diesem Umsteigeplatz kommen. Und was ich besonders lieb und rührend fand, als die eine Frau zu mir sagte:" Ich bin 90 Jahre alt" und die andere:"Ich bin schon 97 Jahre". Die ältere Dame beantwortete meine Frage, welches Rezept sie denn für ein solch hohes Alter habe: "In der Früh ein Schnapserl und am Abend ein Schnapserl". Diese Begegnung war für mich ein unvergeßliches Erlebnis am Samstag, den 26.09.2009.
03.03.2009 - Urlaubsgeschichte von Alina H.
[Die Geschichte entstand aufgrund der Anregung eines Vaters aus Schenna (Sie wissen, dass ich Sie meine :-))). Also habe ich mich hingesetzt und die letzte 2 ½ Jahre so kurz wie möglich zusammen gefasst…]
Vor 2 ½ Jahren, im Sommer 2006, waren meine Familie nach langer Zeit wieder in Schenna. In diesem Jahr lernten meine Schwester und ich Hannes kennen. Als ich ihn das erste Mal sah, war ich gleich begeistert von ihm. Also sprachen wir ihn an und mein Eindruck wurde bestätigt. Durch einige mehr oder weniger flüchtige Gespräche erfuhr ich, dass sein Vater ein Geschäft im Dorf hatte. Von ihm ließ ich mir Hannes´ Handynummer geben und hoffte, dadurch mit dem Jungen Kontakt halten zu können, was aber irgendwie nicht so hinhaute.
Im darauf folgenden Jahr fuhren wir wieder nach Schenna und ich hoffte, Hannes wieder zusehen. In der 1. Urlaubswoche war dieser jedoch selbst im Urlaub. Als ich ihn dann in der 2. Woche überraschenderweise im Rochushof sah, war ich noch begeisterter von ihm als 2006. Die wenigen Gespräche verliefen sehr doof. Kaum sah er mich an, verschlug es mir die Sprache und überall kribbelte es. Was Hannes sich dabei gedacht haben muss, möchte ich gar nicht wissen.
Doch noch viel blöder habe ich mich im letzten Jahr verhalten, als Hannes im Urlaub zu mir sagte, dass ich die Woche danach (wir fuhren noch einmal dahin, um etwas abzuholen) mit ihm einen Kaffe trinken gehen könne. Ich war so aufgeregt und glücklich. Als wir dann im Christoph saßen, hielt dieses Gefühl an und richtig denken war kaum möglich. Schaute mich Hannes an, vergaß ich alles, was ich sagen wollte oder ich fing an, blöde etwas zu stottern. Von daher sagte ich kaum etwas und grinste nur doof vor mich hin. Nachher wäre ich am liebsten im Erdboden versunken, so peinlich war mir das!!
Auch dieses Jahr fahren wir nach Schenna und ich hoffe total, Hannes sehen zu können. Auch wenn ich so gerne mit ihm reden würde, wäre es bei meinen Reaktionen besser, wenn das nicht passiert. Sonst denkt Hannes noch wer-weiß-was von mir...
11.09.2008 - Urlaubsgeschichte von Daniela F. aus Aichhalden
Als wir das erste mal nach Südtirol kamen waren wir in Dorf Tirol.
Wir machten dort eine Bekanntschaft,und die schwärmten so sehr von Schenna, dass wir es uns an einem Tag anschauten und wir uns sofort in den malerischen Ort Schenna verliebten.Im Herbst 1997 kamen wir dann das erste mal nach Schenna zwar aus einem sehr traurigem Grund, denn mein geliebter Vater war kurz zuvor gestorben. Mein Mann und ich mussten neue Kraft tanken, und wo geht das besser als in Schenna. Zudem hätte meinem Vater diese wunderbare Gegend sicher auch gefallen. Seither kommen wir meistens zweimal im Jahr nach Schenna zur Familie Egger/ Pichler in das Hotel Innerleiterhof. Dieses Jahr waren wir an Pfingsten in Schenna und Ende Oktober sehen wir uns wieder.
Bis bald schönes Schenna.
11.08.2008 - Urlaubsgeschichte von Katharina S. aus Burgthann
Vor 19 Jahren kamen wir zum ersten Mal nach Schenna. Unsere Söhne waren damals knapp 1 und 2 1/2 Jahre alt. In den darauffolgenden Jahren mussten wir ihnen frühmorgens um 4, wenn wir zur Fahrt nach Schenna aufbrachen, nur "Schennaaa" ins Ohr flüstern, sofort nahmen sie ihre Stofftierchen unter den Arm und ab gings ins Auto. In unserer FeWo - Haus Julia - war ein junger Hund, Rocki, der beim Wiedersehen regelrecht durchdrehte und bald bei allen unseren Wanderungen dabei war. Eines Tages stiegen wir vom Schnuggerhof nach Schenna ab, Rocki lief frei neben uns her und plötzlich, nach einem Pfiff aus dem Wald, ging er ab durch die Mitte. Natürlich waren wir erst einmal entsetzt. Rocki ist fort!!! Was tun? Wir riefen und rannten bergab. Was sollten wir Herrn und Frau Mair erzählen? Dann, plötzlich, sahen wir Herrn Mair, der beim Pilzesammeln war, uns an den Stimmen erkannt und Rocki gepfiffen hatte, der natürlich sofort zu seinem Herrchen rannte! War das eine Freude! Rocki war nicht verschwunden.Voller Erleichterung traten wir gemeinsam den Heimweg an. Ein paar Tage später verlor Rocki dann uns. Wir waren mit Bekannten auf der Wurzeralm, wo ein Kirchtag stattfand. Menschenmassen waren dort eingekehrt, wir probierten den guten Beerenlikör und als wir aufbrachen, war Rocki nicht da, obwohl er nie von unserer Seite wich. Wo trieb er sich nur herum? Wir waren schon ca. 20 Meter von all dem Trubel entfernt und riefen und pfiffen nach Rocki. Plötzlich raste er mitten aus der Menge mit einer Geschwindigkeit auf uns zu. Die Erleichterung darüber, dass er uns gefunden hatte, stand ihm wahrhaftig ins Gesicht geschrieben und er war ganz aufgeregt, drehte sich im Kreis vor lauter Freude. Er war eben ein wahrer "Mensch" von Hund, der Rocki.
30.07.2008 - Urlaubsgeschichte von Swantje D. aus Reutlingen
Als Teenager war ich mit meinen Eltern das erste und einzige Mal in Schenna, und, obwohl ich vorher nicht daran geglaubt hatte, es wurde ein ganz toller Urlaub.
Meine Eltern sind nun schon das 4. Mal mit meiner Tochter Lara - Elisa in Schenna - und sie liebt es! Das Essen, die Berge, die Zeit mit den Großeltern. Schon im Dezember des Vorjahres sagt die Kleine, wie sehr sie sich auf den Urlaub in Schenna freut - auch wenn eigentlich noch nicht klar ist, dass es wieder nach Schenna geht! Aber natürlich buchen meine Eltern dann wieder "Schenna mit Enkeltochter" für die Sommerferien. Und wenn mir meine Tochter dann sehr fehlt, schaue ich den Zebrastreifen per Webcam an und freue mich, wenn ich sehe, dass die Sonne für meine Lieben in Schenna scheint.
21.07.2008 - Urlaubsgeschichte von Hannelore T. aus Soest
Im Jahr1995 hatten wir Silberhochzeit. Zu diesem Anlass fuhren wir eine Woche nach Schenna was uns bis dahin unbekannt war. .Schon als wir über das Timmelsjoch kamen verliebten wir uns in dieses Paradies Südtirol. Ein Land voller Gegensätze. Heißer Gardasee , kühle Luft auf dem Schlern der so nah ist das man glaubt ihn berühren zu können. Seit dem haben wir fast alle Jahreszeiten durch. Der Höhepunkt für uns war eine Wanderung unter den drei Zinnen, bei Bilderbuch-Wetter. Wenn wir bei Familie Dapra in ihrm mediranen mit so viel Liebe und Geschmack gestalteten Garten aus dem Pool steigen hegen wir den Wunsch für immer hier bleiben zu wollen. Wenn bei uns das Wetter wieder einmal so wie heute so grauslich ist,und es nur regnet ,sehen wir uns die Wabcam von Schenna an und freuen uns riesig auf unseren Urlaub 2009. Der findet natürlich wieder in Schenna statt.
08.07.2008 - Urlaubsgeschichte von Cornelia K. aus Korbach
Im letzten Sommer kam mir die Idee meinem Mann seinen lang gehegten Wunsch zu erfüllen, einen Helikopterflug durch die Dolomiten. Die Erfüllung seines Wunsches war ein voller Erfolg. Bei Traumwetter sind wir mit weiteren zwei Pärchen in St. Ulrich gestartet und haben einen unglaublichen Flug durch die Dolomiten unternommen. Marco war unser Pilot, der bei der Firma Elekos arbeit. Dieses Erlebnis ist uns heute noch in positiver Erinnerung. Nur zu empfehlen.
07.07.2008 - Urlaubsgeschichte von Eberhard H.. aus Bernau
Es ist Ende Juni 2008. Vom Cafe Christoph konnte ich sehen, daß ein Cabrio die Zufahrt zum Buswendeplatz bei der Raiffeisenbank blockierte. Vom Fahrer keine Spur. Also hupte der Busfahrer, schließlich will er seinen Fahrplan einhalten. Der Stuttgarter Cabriolenker gab mit einer unschönen Geste dem Busfahrer gegenüber seinem Frust freien Lauf. Da dachte ich mir, dieser arme Gast muss mehr als urlaubsreif sein. Denn so benimmt man sich nicht! Ist es nicht viel mehr wert, sich darüber zu freuen, Schenna und seine Menschen genießen zu dürfen?
An dieser Stelle einmal ein herzliches "Dankeschön!" an all´ die guten Geister, die mit ihrer Arbeit dafür sorgen, dass in so vielen Bereichen ein Urlaub gelingen kann und nachhaltig positiv in Erinnerung bleibt.
24.04.2008 - Urlaubsgeschichte von Joachim u. Diana Z. aus Filderstadt-Bernhausen
Vor genau 18 Jahren haben wir (ich und meine jetzige Frau Diana) uns im Klarnerhof im Rahmen unseres Sommerurlaubes getroffen. Diese Treffen wiederholten sich in den kommenden Jahren bis wir nach rund 6 Jahren Brieffreundschaft im September 1997 ein Paar wurden. Nach weiteren zehn Jahren haben wir letzten September geheiratet. Um noch einmal eine kleine Reise in die Vergangenheit und an den Anfangsort unserer gemeinsamen Zeit zu machen verbrachten wir einen Teil unserer Flitterwochen im Erzherzog Johann und hatten die Gelegenheit als frisch Vermählte die wirklich schöne Atmosphäre Ihres Ortes zu erleben. Es war wirklich schön wieder nach Schenna zu kommen.
07.04.2008 - Urlaubsgeschichte von Elvira B. aus Stalden
An Ostern 2008 kam ich für 2 Wochen nach Schenna. Ich kam als kranke Frau, und ging fast gesund wieder heim. Ich hab das Leben wieder neu entdeckt, dank Erholung und Südtiroler Gastfreundlichkeit. Dank neu gewonnener Lebensfreude habe ich sogar einen Tandemflug gewagt, obwohl ich normalerweise riesige Höhenangst hatte. Meine Ängste sind wie weggeblasen, und ich fühle mich wie neu geboren. Ganz herzlichen Dank!
18.03.2008 - Urlaubsgeschichte von Christina
Als ich vor zwei Jahren in Schenna war, habe ich Hannes kennengelernt. Er wohnt in dem Ort und ich habe jeden Tag gehofft, ihn zu sehen. Oft hatte ich kein Glück, weil er mit Freunden unterwegs war. Ich war sehr enttäuscht und habe ich mich um so mehr gefreut, wenn ich ihn doch sah. Ich hatte mich in ihn verguckt. Am Tag der Abreise heulte ich ohne Ende, ich wollte nicht weg von dem Ort und von Hannes. Meine Eltern konnte ich überreden, dass wir noch einmal nach Schenna fuhren und als ich Hannes letztes Jahr sah, fing ich haltlos an zu heulen. Wir saßen gerade im Rochushof und ich unterhielt mich mit meinen Eltern, da kamen mehrere Jungs aus der Gaststätte. Eben auch Hannes. Er sprach kurz mit mir und als er weg war , heulte ich ohne Ende. warum, das weiß ich gar nicht. Wahrscheinlich aus Erleichterung, ihn wieder zu sehen oder aus entsetzen, weil Hannes noch besser aussah als sonst! Dieses Jahr fahren wir wieder nach Schenna, und ich hoffe, Hannes an zu treffen!
19.02.2008 - Urlaubsgeschichte von Horst K. aus Mönchengladbach
Vor ca. 20 Jahren lernten wir in Schenna ein sehr liebenswürdiges,älteres Ehepaar aus Wien kennen. Wir verabredeten uns und die beiden waren total verliebt in unseren Hund. Also machten wir fortan unsere Wanderungen gemeinsam. An einem Tag hatte unser lieber Freund seine Sonnen-Creme vergessen. Aber für ihn kein Problem. Wir saßen beim Moser und er aß seinen Spargel. Sein Haar hatte sich schon etwas gelichtet, die Sonne prallte. So wurde dann aus der Butter auf dem Spargel die beste Sonnen-Creme, die es in Schenna gab.
Auch in diesem Sommer - wie schon an Ostern - konnten mein Mann und ich wieder zwei Wochen in Schenna verbringen. Dieses Mal haben wir uns auf den Meraner Höhenweg konzentriert und ein paar wunderschöne Etappen hinter uns gebracht. Einmal von der Bergstation der Texelbahn in Partschins durch die 1000-Stufen-Schlucht bis oberhalb Naturns. Der Abstieg war uns zu mühsam, Seilbahn wollten wir nicht fahren, also liefen wir bis Katharinaberg im Schnalstal weiter. Traumhaft!
Die nächste Tour starteten wir in Außerhütt, wohin wir mit dem ersten Bus von Meran nach Pfelders gelangten. Wir waren einsam unterwegs bis nach Christl, wo wir in der Gastwirtschaft von einem Mann bekocht wurden! In St. Martin im Passeiertal endete diese Tour.
Die dritte Wanderung starteten wir in Vernuer - auch mit dem ersten Bus von Kuens hinauf. Leider war der Weg ab Gasthaus Longfall gesperrt, weil eine Mure abgerutscht war, so stiegen wir vom Tiroler Kreuz über die Fahrstraße zum Talbauer auf. In der Mittagshitze kamen wir schwitzend oben an und trafen - man kann es kaum glauben - die beiden Bürgermeister unserer Nachbargemeinden von zu Hause! Wir kannten sie natürlich aus der Zeitung, aber sie lernten uns dann eben auch kennen. Es war eine gemütliche und anregende Mittagsstunde! Unsere Wanderung endete dann auf der Leiteralm, wo wir uns den Lift nach Vellau gönnten! Diese und noch mehr fantastische Wanderungen wurden erst durch das einmalige Bussystem im Meraner Land und in der Umgebung möglich! Supersache! Danke, Südtirol! Wir kommen wieder!!!
18.08.2010 - Urlaubsgeschichte von Willy und Jeannine Grosseels aus Velm ST.Truiden
Wij waren dit jaar voor de 22ste maal in Schenna en komen nog telkens met veel plezier. Het weer was prachtig. Ons hotel is eveneens prachtig .Wij verblijven steeds in hotel Erzherzog Johann.Wij hopen nog enkele jaren terug te kunnen komen.
24.07.2010 - Urlaubsgeschichte von Gerhard Quest aus Bad Lippspringe
ich war schon zu jeder Jahreszeit in südtirol, und war immer begeistert. habe schon viel gesehen, aber ich finde es immer warm und herzlich hier.wir haben im texelgebirge eine grandiose hüttentour erlebt. die spronser seen bewundert, und sonja hat uns warmherzig danach wieder empfangen. die waalwege im september ein wahnsinn, und auch die apfelblühte im april. im september sind wir wieder in südtirol. nach verdins nun nach st. georgen, und es wird garantiert super.
17.06.2010 - Urlaubsgeschichte von Katja Puschendorf aus Leipzig
Das erste Mal waren wir 2004 in Schenna. Alles war atemberaubend schön; wir haben einige abenteuerliche Touren unternommen, wie die über die Hochgangscharte zu den Spronser Seen... einfach unvergesslich. Und es war uns schon etwas wehmutig ums Herz, als wir 2009 zurückkehrten - diesmal jedoch mit unserem 13 Monate alten Jakob im "Rucksack"- und hinauf zur Hochgangscharte schauten und feststellten, dass wir mit Baby nicht wieder hinauf konnten. Aber dafür hatten wir andere wundervolle Erlebnisse auf weniger gefährlichen Wanderungen. Außerdem hat unser Jakob in Schenna Laufen gelernt!!! Zur Zeit sind meine Eltern in diesem schönen Ort. Und auch wir kommen bald wieder!
09.06.2010 - Urlaubsgeschichte von Alina H.
Hallo Herr Keller,
dann halte ich Sie mal auf dem Laufenden, was die Geschichte mit dem Hannes betrifft :) Ein Happy End wird es da sicher nicht mehr geben, damit hab ich abgehakt. Nach Schenna geht es dieses Jahr wieder, jedoch diesmal ausschließlich zum Wandern und Erholen!
Die Alina
07.05.2010 - Urlaubsgeschichte von Ernst Joos aus Münstertal
Vor einigenJahren waren wir mit einem befreundeten Ehepaar in Schenna. Über den Apfelplantagen hingen weise und schwarze Netze. Auf die Frage an einen Apfelbauer meines Freundes Toni, warum weisse und schwarze Netze, sagte dieser schnell, unter dem schwarzen Netz gibt es rote Äpfel und unter dem
weisen gibt es weise Äpfel. Ich lachte nur und dachte typische Städterfrage.
08.03.2010 - Urlaubsgeschichte von Manfred Keller aus Siegen
Wann kommt nochmals die Geschichte mit Hannes?
Bin auf ein Happy End gespannt.
16.01.2010 - Urlaubsgeschichte von Bernd T. aus Naumburg
Ich habe keine besondere Geschichte, aber wir waren schon 2x in Schenna , und weil es uns so gut gefällt kommen wir dieses Jahr zum 3. mal. Viele Grüße aus Deutschland.
Fam. Töpfer
26.09.2009 - Urlaubsgeschichte von Friedrich S. aus Atting
Nach einer Talfahrt mit der Taser Seilbahn und anschliessender Busfahrt zum Zentrum von Schenna hatte ich einen kurzen Umsteige-Aufenthalt zur Weiterfahrt mit dem Bus nach Verdins. Während des Aufenthalts boten mir 2 ältere Damen in ihren Schürzenkleidern an, neben ihnen auf der Sitzbank Platz zu nehmen. Ich fragte sie, wo sie denn herkämen und sie sagten mir, aus dem naheliegenden kommunalen Altersheim, dass sie über alles lobten sowohl von der Unterkunft als auch vom Personal her und sie würden fast jeden Tag hier zu diesem Umsteigeplatz kommen. Und was ich besonders lieb und rührend fand, als die eine Frau zu mir sagte:" Ich bin 90 Jahre alt" und die andere:"Ich bin schon 97 Jahre". Die ältere Dame beantwortete meine Frage, welches Rezept sie denn für ein solch hohes Alter habe: "In der Früh ein Schnapserl und am Abend ein Schnapserl". Diese Begegnung war für mich ein unvergeßliches Erlebnis am Samstag, den 26.09.2009.
03.03.2009 - Urlaubsgeschichte von Alina H.
[Die Geschichte entstand aufgrund der Anregung eines Vaters aus Schenna (Sie wissen, dass ich Sie meine :-))). Also habe ich mich hingesetzt und die letzte 2 ½ Jahre so kurz wie möglich zusammen gefasst…]
Vor 2 ½ Jahren, im Sommer 2006, waren meine Familie nach langer Zeit wieder in Schenna. In diesem Jahr lernten meine Schwester und ich Hannes kennen. Als ich ihn das erste Mal sah, war ich gleich begeistert von ihm. Also sprachen wir ihn an und mein Eindruck wurde bestätigt. Durch einige mehr oder weniger flüchtige Gespräche erfuhr ich, dass sein Vater ein Geschäft im Dorf hatte. Von ihm ließ ich mir Hannes´ Handynummer geben und hoffte, dadurch mit dem Jungen Kontakt halten zu können, was aber irgendwie nicht so hinhaute.
Im darauf folgenden Jahr fuhren wir wieder nach Schenna und ich hoffte, Hannes wieder zusehen. In der 1. Urlaubswoche war dieser jedoch selbst im Urlaub. Als ich ihn dann in der 2. Woche überraschenderweise im Rochushof sah, war ich noch begeisterter von ihm als 2006. Die wenigen Gespräche verliefen sehr doof. Kaum sah er mich an, verschlug es mir die Sprache und überall kribbelte es. Was Hannes sich dabei gedacht haben muss, möchte ich gar nicht wissen.
Doch noch viel blöder habe ich mich im letzten Jahr verhalten, als Hannes im Urlaub zu mir sagte, dass ich die Woche danach (wir fuhren noch einmal dahin, um etwas abzuholen) mit ihm einen Kaffe trinken gehen könne. Ich war so aufgeregt und glücklich. Als wir dann im Christoph saßen, hielt dieses Gefühl an und richtig denken war kaum möglich. Schaute mich Hannes an, vergaß ich alles, was ich sagen wollte oder ich fing an, blöde etwas zu stottern. Von daher sagte ich kaum etwas und grinste nur doof vor mich hin. Nachher wäre ich am liebsten im Erdboden versunken, so peinlich war mir das!!
Auch dieses Jahr fahren wir nach Schenna und ich hoffe total, Hannes sehen zu können. Auch wenn ich so gerne mit ihm reden würde, wäre es bei meinen Reaktionen besser, wenn das nicht passiert. Sonst denkt Hannes noch wer-weiß-was von mir...
11.09.2008 - Urlaubsgeschichte von Daniela F. aus Aichhalden
Als wir das erste mal nach Südtirol kamen waren wir in Dorf Tirol.
Wir machten dort eine Bekanntschaft,und die schwärmten so sehr von Schenna, dass wir es uns an einem Tag anschauten und wir uns sofort in den malerischen Ort Schenna verliebten.Im Herbst 1997 kamen wir dann das erste mal nach Schenna zwar aus einem sehr traurigem Grund, denn mein geliebter Vater war kurz zuvor gestorben. Mein Mann und ich mussten neue Kraft tanken, und wo geht das besser als in Schenna. Zudem hätte meinem Vater diese wunderbare Gegend sicher auch gefallen. Seither kommen wir meistens zweimal im Jahr nach Schenna zur Familie Egger/ Pichler in das Hotel Innerleiterhof. Dieses Jahr waren wir an Pfingsten in Schenna und Ende Oktober sehen wir uns wieder.
Bis bald schönes Schenna.
11.08.2008 - Urlaubsgeschichte von Katharina S. aus Burgthann
Vor 19 Jahren kamen wir zum ersten Mal nach Schenna. Unsere Söhne waren damals knapp 1 und 2 1/2 Jahre alt. In den darauffolgenden Jahren mussten wir ihnen frühmorgens um 4, wenn wir zur Fahrt nach Schenna aufbrachen, nur "Schennaaa" ins Ohr flüstern, sofort nahmen sie ihre Stofftierchen unter den Arm und ab gings ins Auto. In unserer FeWo - Haus Julia - war ein junger Hund, Rocki, der beim Wiedersehen regelrecht durchdrehte und bald bei allen unseren Wanderungen dabei war. Eines Tages stiegen wir vom Schnuggerhof nach Schenna ab, Rocki lief frei neben uns her und plötzlich, nach einem Pfiff aus dem Wald, ging er ab durch die Mitte. Natürlich waren wir erst einmal entsetzt. Rocki ist fort!!! Was tun? Wir riefen und rannten bergab. Was sollten wir Herrn und Frau Mair erzählen? Dann, plötzlich, sahen wir Herrn Mair, der beim Pilzesammeln war, uns an den Stimmen erkannt und Rocki gepfiffen hatte, der natürlich sofort zu seinem Herrchen rannte! War das eine Freude! Rocki war nicht verschwunden.Voller Erleichterung traten wir gemeinsam den Heimweg an. Ein paar Tage später verlor Rocki dann uns. Wir waren mit Bekannten auf der Wurzeralm, wo ein Kirchtag stattfand. Menschenmassen waren dort eingekehrt, wir probierten den guten Beerenlikör und als wir aufbrachen, war Rocki nicht da, obwohl er nie von unserer Seite wich. Wo trieb er sich nur herum? Wir waren schon ca. 20 Meter von all dem Trubel entfernt und riefen und pfiffen nach Rocki. Plötzlich raste er mitten aus der Menge mit einer Geschwindigkeit auf uns zu. Die Erleichterung darüber, dass er uns gefunden hatte, stand ihm wahrhaftig ins Gesicht geschrieben und er war ganz aufgeregt, drehte sich im Kreis vor lauter Freude. Er war eben ein wahrer "Mensch" von Hund, der Rocki.
30.07.2008 - Urlaubsgeschichte von Swantje D. aus Reutlingen
Als Teenager war ich mit meinen Eltern das erste und einzige Mal in Schenna, und, obwohl ich vorher nicht daran geglaubt hatte, es wurde ein ganz toller Urlaub.
Meine Eltern sind nun schon das 4. Mal mit meiner Tochter Lara - Elisa in Schenna - und sie liebt es! Das Essen, die Berge, die Zeit mit den Großeltern. Schon im Dezember des Vorjahres sagt die Kleine, wie sehr sie sich auf den Urlaub in Schenna freut - auch wenn eigentlich noch nicht klar ist, dass es wieder nach Schenna geht! Aber natürlich buchen meine Eltern dann wieder "Schenna mit Enkeltochter" für die Sommerferien. Und wenn mir meine Tochter dann sehr fehlt, schaue ich den Zebrastreifen per Webcam an und freue mich, wenn ich sehe, dass die Sonne für meine Lieben in Schenna scheint.
21.07.2008 - Urlaubsgeschichte von Hannelore T. aus Soest
Im Jahr1995 hatten wir Silberhochzeit. Zu diesem Anlass fuhren wir eine Woche nach Schenna was uns bis dahin unbekannt war. .Schon als wir über das Timmelsjoch kamen verliebten wir uns in dieses Paradies Südtirol. Ein Land voller Gegensätze. Heißer Gardasee , kühle Luft auf dem Schlern der so nah ist das man glaubt ihn berühren zu können. Seit dem haben wir fast alle Jahreszeiten durch. Der Höhepunkt für uns war eine Wanderung unter den drei Zinnen, bei Bilderbuch-Wetter. Wenn wir bei Familie Dapra in ihrm mediranen mit so viel Liebe und Geschmack gestalteten Garten aus dem Pool steigen hegen wir den Wunsch für immer hier bleiben zu wollen. Wenn bei uns das Wetter wieder einmal so wie heute so grauslich ist,und es nur regnet ,sehen wir uns die Wabcam von Schenna an und freuen uns riesig auf unseren Urlaub 2009. Der findet natürlich wieder in Schenna statt.
08.07.2008 - Urlaubsgeschichte von Cornelia K. aus Korbach
Im letzten Sommer kam mir die Idee meinem Mann seinen lang gehegten Wunsch zu erfüllen, einen Helikopterflug durch die Dolomiten. Die Erfüllung seines Wunsches war ein voller Erfolg. Bei Traumwetter sind wir mit weiteren zwei Pärchen in St. Ulrich gestartet und haben einen unglaublichen Flug durch die Dolomiten unternommen. Marco war unser Pilot, der bei der Firma Elekos arbeit. Dieses Erlebnis ist uns heute noch in positiver Erinnerung. Nur zu empfehlen.
07.07.2008 - Urlaubsgeschichte von Eberhard H.. aus Bernau
Es ist Ende Juni 2008. Vom Cafe Christoph konnte ich sehen, daß ein Cabrio die Zufahrt zum Buswendeplatz bei der Raiffeisenbank blockierte. Vom Fahrer keine Spur. Also hupte der Busfahrer, schließlich will er seinen Fahrplan einhalten. Der Stuttgarter Cabriolenker gab mit einer unschönen Geste dem Busfahrer gegenüber seinem Frust freien Lauf. Da dachte ich mir, dieser arme Gast muss mehr als urlaubsreif sein. Denn so benimmt man sich nicht! Ist es nicht viel mehr wert, sich darüber zu freuen, Schenna und seine Menschen genießen zu dürfen?
An dieser Stelle einmal ein herzliches "Dankeschön!" an all´ die guten Geister, die mit ihrer Arbeit dafür sorgen, dass in so vielen Bereichen ein Urlaub gelingen kann und nachhaltig positiv in Erinnerung bleibt.
24.04.2008 - Urlaubsgeschichte von Joachim u. Diana Z. aus Filderstadt-Bernhausen
Vor genau 18 Jahren haben wir (ich und meine jetzige Frau Diana) uns im Klarnerhof im Rahmen unseres Sommerurlaubes getroffen. Diese Treffen wiederholten sich in den kommenden Jahren bis wir nach rund 6 Jahren Brieffreundschaft im September 1997 ein Paar wurden. Nach weiteren zehn Jahren haben wir letzten September geheiratet. Um noch einmal eine kleine Reise in die Vergangenheit und an den Anfangsort unserer gemeinsamen Zeit zu machen verbrachten wir einen Teil unserer Flitterwochen im Erzherzog Johann und hatten die Gelegenheit als frisch Vermählte die wirklich schöne Atmosphäre Ihres Ortes zu erleben. Es war wirklich schön wieder nach Schenna zu kommen.
07.04.2008 - Urlaubsgeschichte von Elvira B. aus Stalden
An Ostern 2008 kam ich für 2 Wochen nach Schenna. Ich kam als kranke Frau, und ging fast gesund wieder heim. Ich hab das Leben wieder neu entdeckt, dank Erholung und Südtiroler Gastfreundlichkeit. Dank neu gewonnener Lebensfreude habe ich sogar einen Tandemflug gewagt, obwohl ich normalerweise riesige Höhenangst hatte. Meine Ängste sind wie weggeblasen, und ich fühle mich wie neu geboren. Ganz herzlichen Dank!
18.03.2008 - Urlaubsgeschichte von Christina
Als ich vor zwei Jahren in Schenna war, habe ich Hannes kennengelernt. Er wohnt in dem Ort und ich habe jeden Tag gehofft, ihn zu sehen. Oft hatte ich kein Glück, weil er mit Freunden unterwegs war. Ich war sehr enttäuscht und habe ich mich um so mehr gefreut, wenn ich ihn doch sah. Ich hatte mich in ihn verguckt. Am Tag der Abreise heulte ich ohne Ende, ich wollte nicht weg von dem Ort und von Hannes. Meine Eltern konnte ich überreden, dass wir noch einmal nach Schenna fuhren und als ich Hannes letztes Jahr sah, fing ich haltlos an zu heulen. Wir saßen gerade im Rochushof und ich unterhielt mich mit meinen Eltern, da kamen mehrere Jungs aus der Gaststätte. Eben auch Hannes. Er sprach kurz mit mir und als er weg war , heulte ich ohne Ende. warum, das weiß ich gar nicht. Wahrscheinlich aus Erleichterung, ihn wieder zu sehen oder aus entsetzen, weil Hannes noch besser aussah als sonst! Dieses Jahr fahren wir wieder nach Schenna, und ich hoffe, Hannes an zu treffen!
19.02.2008 - Urlaubsgeschichte von Horst K. aus Mönchengladbach
Vor ca. 20 Jahren lernten wir in Schenna ein sehr liebenswürdiges,älteres Ehepaar aus Wien kennen. Wir verabredeten uns und die beiden waren total verliebt in unseren Hund. Also machten wir fortan unsere Wanderungen gemeinsam. An einem Tag hatte unser lieber Freund seine Sonnen-Creme vergessen. Aber für ihn kein Problem. Wir saßen beim Moser und er aß seinen Spargel. Sein Haar hatte sich schon etwas gelichtet, die Sonne prallte. So wurde dann aus der Butter auf dem Spargel die beste Sonnen-Creme, die es in Schenna gab.
