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Der Bau wurde 1914 begonnen und auf Grund der Unterbrechung während des Krieges erst 1931 beendet. Der Altarraum ist mit den Statuen der 12 Apostel geschmückt; sehr schön und eindrucksvoll sind die 14 geschnitzten Kreuzwegstationen von Johann Mury. Die Glasfenster stammen aus der Tiroler Glasmalereianstalt Innsbruck.
Einschiffiger Kirchenbau, ursprünglich romanisch; um 1500 umgebaut. Kostbare Fresken aus der Zeit um 1400 freigelegt.
Diese kleine romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert ist das älteste Baudenkmal Schennas und dient heute als Totenkapelle. Der Bau ist zweischiffig mit je einer Rundapsis und zwei zentralen Pfeilern und ist nach karolingischem Maß erbaut worden.
St. Georg ist eine Rundkirche aus der romanischen Stilepoche (12. Jahrhundert) mit romanischen und gotischen Fresken, unter anderem zum Leben und Martyrium des heiligen Georg. Der Flügelaltar wird der Werkstatt Hans Schnatterpecks zugeschrieben.
Neugotischer Bau aus rotem Sandstein und Granit. Von 1860 – 1869 erbaut als Grabstätte für Erzherzog Johann und seine Familie. Unterirdische Gruft mit schwerem Kreuzrippengewölbe; künstlerische Ausgestaltung durch Innsbrucker und Veroneser Künstler, Altar aus Wiener Werkstätte.
Erbaut um 1350, von Petermann von Schenna. 1845 von Erzherzog Johann von Österreich erworben, ist es heute noch im Besitz seiner Nachkommen, der Grafen von Meran. Kunst, Kultur und Geschichte Tirols zeigen sich in Sammlungen mit Waffen und Möbeln aus 8 Jh. in Gemälden großer Künstler und in Portraits bedeutender Habsburger.